ein ort für gesundheit, entwicklung und begegnung
das sozialpädagogische zentrum ist so aufgebaut, dass alle bereiche logisch miteinander verbunden sind und schnell erreichbar bleiben. ein zentraler eingang bildet den klaren ausgangspunkt und führt in ein offenes atrium, das die ebenen visuell und räumlich miteinander verknüpft. tageslicht, blickbeziehungen und kurze wege unterstützen die orientierung und schaffen eine angenehme, übersichtliche atmosphäre für nutzer*innen und besucher*innen.
bestand nutzen und nachhaltig weiterentwickeln
die vorhandenen gebäude werden weitgehend erhalten und gezielt weiterentwickelt. so können bestehende strukturen sinnvoll genutzt und ressourcen geschont werden. ergänzend entsteht ein neubau, der alt und neu zu einer zusammenhängenden einheit verbindet. die konstruktion setzt auf holz und vorgefertigte bauteile, wodurch eine effiziente bauweise, hohe flexibilität und eine langfristige nutzbarkeit gewährleistet werden.
freiräume als teil des gesamtkonzepts
die außenbereiche sind als zusammenhängende landschaft gedacht, die unterschiedliche nutzungen ermöglicht. grünflächen, bewegungsräume und ruhigere zonen greifen ineinander und bieten vielfältige aufenthaltsqualitäten. die gestaltung fördert sowohl aktivität als auch rückzug und schafft ein umfeld, das gleichermaßen funktional wie atmosphärisch ist – ein raum, der nutzung und erlebnis miteinander verbindet.
| wettbewerb | anerkennung |
| jahr | 2026 |
| land | AUT |
| ort | salzburg |
| grösse | 10.000 m2 |
| auftraggeber | stadt salzburg |
| projektleitung | bence horvath |
| team | carmen hottinger simon schalle johannes zotter |
| landschaftsarchitektur | atelier dede |
| energiekonzept | larix |
| modellbau | modellwerkstatt gregor kraxner |




















