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gemeinsam forschen

 

  • stadtebene

das erdgeschoss ist als stadträumliche verteilerebene mit grosszügigem teilweise gedecktem vorplatz entlang der schlachthausgasse ausgebildet.

offenheit und durchlässigkeit prägen das neue biologiezentrum und

das foyer als schnittstelle der  unterschiedlichen bewegungslinien der stadt

 

  • stadtterrasse

ein umlaufendes plateau im 1.og als bietet ein zusätzliches freiraumangebot und aufenthaltsfläche für die studierenden und forscher. Runde öffnungen ermöglichen belichtung und blickbeziehungen und verknüpfen die stadtebene mit der stadtterrasse zu einem urbanen aktivitätsfeld.

 

  • optimierung

die kammstruktur wird im kontext der umgebenden gebäude und dem inneren raumbedarf entwickelt. unterschiedliche trakttiefen und auskragungen bilden das gestalterische thema.  die struktur erlaubt das anpassen an die tatsächlichen bedürfnisse im planungsprozess.

 

  • vernetzung

die flächige struktur erlaubt verschiedene anordnungen der cluster. vorgeschlagen werden 3 geschoßige cluster. diese anordnung ermöglicht die maximierung der schnittstellen zwischen den clustern und die größtmögliche vernetzung.

 

  • magistrale

ein nord-süd gerichtete kommunikationslinie, ausgestattet mit verschiedenen aufenthaltsbereichen, unterschiedlichen raumsequenzen, service-und erschließungszonen, aus-und einblicken bildet ein abwechsungsreiches rückgrat für das gebäude, bietet orientierung im inneren und ausblick in den stadtraum.

 

  • flexibilität

die belichteten räume ordnen sich entlang der kammstruktur. die einteilung der büro- und laborräume und die ausdehnung der cluster ist flexibel und an die tatsächlichen bedürfnisse anpassbar. die gewählte baukörperausbildung ermöglicht jedem raum die blickbeziehung in den stadtraum.

 

fertig2017 (wettbewerb)
landAUT
ortwien
grösse34000 m2
auftraggeberbundesimmobiliengesellschaft
projektleitungdominik bertl
team

gustavo alvarez

claudia cikanek

gil cloos

jakob dunkl

gerd erhartt

adrienn holnthoner

fabian kahr

cristina maria marginean

clemens russ

kostenmanagementFCP
bauphysikingenieurbüro p.jung
visualisierungmiss3
modellbaumodellwerkstatt gerhard stocker