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die kleinteilige bebauungsstruktur der umgebung bildet zusammen mit dem horizontal gegliederten hochhaus eine geschützte hofbucht. das parkband wird als logische fortsetzung in die vertikale weitergeführt.
das wohnhochhaus ist durch abstufungen gegliedert. die zäsurgeschoße mit einer raumhöhe von 3m unterteilen die reinen wohngeschoße. zusätzliche nutzungen wie büros, arztpraxen, etc. werden ermöglicht. freiflächen docken auf diesen hybridgeschoßen direkt an die erschileßung an. am dach steht den bewohnerInnen ein pool zur verfügung.
die unterschiedlich ausformulierten balkonzonen gliedern das große volumen in überschaubare soziale einheiten und stärken den menschlichen maßstab. pflanztröge und stabelemente in zwei ausformungen unterstützen die horizontale schichtung und animieren die bewohnerInnen zu einer intensiven begrünung des gebäudes.
die erschließungszonen werden in jedem geschoß durch tageslicht und eine blickbeziehung nach außen zu einem positiven raumerlebnis aufgewertet.
die statik verdeutlicht das konzept der hybridgeschoße durch auflösung der lochfassade in stützen bei durchgehender lastabtragung.

fertig

2022

2018 (wettbewerb)

landAUT
ortwien
grösse34.000 m2
auftraggeberstrabag
projektleitungtim stahlhut
team

mei-lin fan

steffi meyer

projektleitung (wettbewerb)dominik bertl
team (wettbewerb)claudia cikanek
tim stahlhut
mona lisa klopf
ivana susic
daniil yakubovich
visualisierungmiss 3
modellbaumattweiss